Rundumschlag (Verbal)


(Bild: Aaron Thompson)
Ihr immer mit euren Spieleklassikern. Also echt jetzt mal. Ständig kriege ich gesagt “Pascal spiel dies”, “Pascal spiel das”, “Pascal, wenn du das nicht spielst muss ich dir die Eier rausreißen, leicht anbraten, sanft würzen und dir zum Verspeisen vorsetzen” und andere nette Empfehlungen. Gut, das tu ich auch, aber nur, wenn es sich dabei zufällig um Super Mario Bros. 3 oder Half-Life 2 handelt, die man einfach gespielt haben muss. Aber ich sage es euch jetzt mal: Es hat mich fast immer enttäuscht. Was wohl vor allem daran liegt, dass Spiele in eurem Gedächtnis viel besser wirken, als sie es in Wahrheit waren. Selbst wenn ihr sie nochmal durchspielt und sie immer noch gut findet seid ihr nur verblendet, weil ihr die ganze Zeit nur denkt “Ach, war das damals so schön!”. Daher nun, um den größten Flamewar in der Geschichte dieses Blogs einzuleiten, meine Top 5 der Spiele, die mich maßlos enttäuschten, als ich sie auf Empfehlung nachgespielt habe1.

Shadow of the Colossus

Hauen wir doch gleich richtig auf die Kacke: Ich hasse Shadow of the Colossus. Da ich nie eine Playstation 2 besaß kam ich damals nicht in den zweifelhaften Genuss dieses Spiels. Nachdem ich mir im Kaufrausch in der elektronischen Bucht eine erlegte musste es natürlich sofort her, weil ja immer alle sagen, das wäre so wahnsinnig toll. Das Gefühl von “Wer ist die Ische, warum ist sie tot, warum stört mich das, wer bin ich überhaupt, wer spricht da aus dem Himmel mit mir und warum ist hier keine Sau?” hat sich zwar sehr schnell eingestellt, hinterließ dann aber nicht nur eine spielweltliche, sondern auch eine spielerische Leere. Kurz gesagt: Die Kämpfe sind langweilig. Die Kämpfe bestehen nämlich aus genau dem, was immer alle an anderen Spielen kritisieren, Trial and Error in reinster Form: “Hey, könnte ich nicht da am Fell hochklettern und… nein, kann ich nicht. Jetzt bin ich tot. Versuche ich es eben nochmal.”. Dass die Kämpfe auch noch erschreckend langsam sind und die korrekten Lösungen2 keiner mir bekannten Logik folgen macht es auch nicht besser. Dazu noch ein total missratenes Speichersystem, verhunzte Steuerung und eine Grafik, die selbst für damalige Verhältnisse aus der Hölle zu stammen scheint: Philosophie mein Hintern, das Spiel ist scheiße.

Monkey Island und Monkey Island 2

Wahrscheinlich auch alle anderen Inkarnationen der Serie, die ich aber nicht mehr gespielt habe. Möglicherweise tu ich dem Spiel gerade Unrecht, denn ich war noch nie ein Adventure-Fan. Genau genommen hasse ich Adventures. Adventures sind mein Kryptonit. Aber selbst wenn ich ihnen eine Chance gebe ist Monkey Island noch schlecht. Ich kopiere jetzt einfach den Text von oben: “die korrekten Lösungen keiner mir bekannten Logik folgen”. Ist in diesem Zusammenhang grammatikalisch totaler Humbug, aber faktisch absolut richtig. Monkey Island ist so dermaßen abgedreht, dass es schlicht und ergreifend nicht möglich ist, mit menschlichem Verstand auch nur eines der Rätsel zu lösen. Alleine schon die Sache mit dem Troll und dem Fisch liegt gedanklich soviele Metaebenen über dem Verstand, dass man die Brücke nur schlagen und überqueren kann, wenn man zufällig Dustin Hoffman und der Bruder von Tom Cruise ist3. Ich habe einfach keine Lust ewig über ein Rätsel nachzudenken, um dann spaßeshalber zwei unzusammenhängende Gegenstände zu kombinieren, die das Problem lösen und mich mit einem Gummihuhn über einen Abgrund befördern, was durchaus eines der logischeren Rätsel ist. Aber eines muss ich eingestehen: Mit Komplettlösung machen die Spiele sehr viel Spaß.

Beyond Good & Evil

Hah, da hat mich die Überschrift doch kalt erwischt. Ihr solltet wissen, dass ich zuerst die Überschriften schrieb und dann versuchte, diese mit Text ein wenig zu untermauern4. Beyond Good & Evil macht es mir aber schwer, weil ich einfach keine objektiven Kritikpunkte finde. Beyond Good & Evil ist… naja, irgendwie schon gut. Intelligente Geschichte, bunte Grafik, rauchende Schweine, die behaupten, mein Onkel zu sein. Aber es gibt eine Sache, die hat Beyond Good & Evil für mich kaputt gemacht. Total kaputt gemacht. Sowas von absolut derbe kaputt gemacht. Es ist ein Action-Adventure. Mit Hüpfen und Klettern. Ekelhaft. Egal wie gut das Spiel ansonsten ist, wenn die Spielmechanik mir keinen Spaß macht, macht sie mir eben keinen Spaß.

Metal Gear Solid

Ach herrje, was soll mir das Spiel eigentlich sagen? Kann ja sein, dass man früher einfach nichts hatte und es deshalb gut war. Mal abgesehen von den ewigen Cinematics, die zum Glück nicht so langweilig waren, dass ich Schmerzen dabei hatte: Das Spiel ist bei so vielen Spielmechaniken einfach nur kaputt. Es funktioniert nicht als Actionspiel, weil dafür das Zielen zu träge und ungenau ist. An Ocelot bin ich deswegen schon beinahe verzweifelt. Es funktioniert nicht als Stealth-Spiel, weil das Entdecktwerden entweder keine Konsequenzen hat oder zum sofortigen Spielabbruch durch Tod oder Missionsende führt. Es funktioniert nicht als Open-World-Spiel, weil… Schnellreisesystem mit Kisten in Lastern, ernsthaft jetzt? Es funktioniert nicht als Action-Adventure (Buuuh!), weil es eben allgemein kaputt ist. Die Stelle zwischen Ocelot und dem Kerl in dem Panzer, an der man den beweglichen Lichtschranken der Alarmanlage ausweichen muss, war zuerst viel zu schwer, weil ich die Dinger einfach nicht sehen konnte, egal wie viele Zigaretten ich rauchte, selbst, wenn ich mich auf den Kopf stellte und dann viel zu leicht, weil ich irgendwann den Dreh raus hatte und sie immer sehen konnte, als ganz leichter, dunkler Schatten in der Umgebung. Das hat mir aber auch nicht geholfen, weil die Perspektive so ungünstig gewählt war, dass ich erst raten musste, welcher Strahl wo lang geht, um effizient da durchzukommen. Das Spiel ist einfach so kaputt.

Halo

Ach. Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Ach. Halo ist das erste Spiel dieser Reihe, das ich zum Release gespielt habe. Halo ist das erste Spiel dieser Reihe, von dem ich mir jeden Nachfolger gekauft habe. Und die Anime-Serie. Und Romane. Und Actionfiguren. Halo ist das Spiel, wo ich bei jeder Erwähnung zu Weinen beginne, weil ich damit eine so schöne Zeit hatte. Und Halo ist total überschätzt. Halo hätte können von Peter Molyneux sein, es hat uns so viel versprochen und so wenig davon gehalten. Halo 2 war dann der erste, große Schritt in die richtige Richtung, Halo 3 war dann das Spiel, das Halo uns versprochen hatte, mit der total überawesomenen, dynamischen Action5. Aber Halo war ein okayer Shooter mit Leveldesign aus der Hölle, den man zu der Zeit auch besser hätte haben können. Das einzige, was Halo gut gemacht hat, war die Tatsache, dass es Shooter auf Konsolen massenfähig gemacht hat.

  1. Da das ein sehr langer Titel ist entschied ich mich auch dagegen, das als Überschrift zu wählen.
  2. Ist auch so eine Sache, mit der man heute niemandem mehr kommen dürfte. Die korrekte Lösung. Die einzige, alle anderen nichtig machende Lösung.
  3. Seht ihr? Das ist auch so ein Meta-Ding, wo ihr erstmal überlegt, was zur Hölle ich damit eigentlich meine. Aber ihr wollt den Text ja auch nicht durchspielen, es macht also nix, wenn ihr es nicht auf Anhieb versteht. Vielleicht werdet ihr heute Nacht wach, versteht es und lacht ein wenig darüber, dann habe ich meinen Bespaßungsauftrag erfüllt.
  4. Versteht ihr das Wortspiel? Versteht ihr es? Na?
  5. Wie ihr seht, war ich als Fanboy kritisch genug, Halo blöd zu finden, also muss das, was ich über Halo 3 sage, ja einfach stimmen. Kritiker, verstummt!

15 Kommentare

SotC: Nein.
Monkey Island: Spiele ich auch nur mit Komplettlösung und finde es super.
Beyond Good & Evil: Nein.
MGS: Ja.
Halo: Ja.

Tschö.

Kann man über alles diskutieren (auch wenn Halo und Beyond Good & Evil beide ihre kleinen Momente haben).
Aber Shadow of the Colossus nicht für das drittbeste Spiel überhaupt zu halten, das ist einfach dumm.

@Rhodok: Spiele, die nur mit Komplettlösung erträglich sind, sind nicht super, sondern Kacka.

@Ben: Was sind denn die beiden besseren? Vielleicht finde ich die ja auch scheiße.

War das Halo zufällig am PC? Im Vergleich zur Konsole ist das nämlich nochmal eine ganze Kante schlechter, weil du da die ganzen Kompromisse spürst, die ein Shooter auf der Konsole eingehen muss. Zum Glück versuchten sie es mit Halo 3 gar nicht erst.

Wenn Du das SotC nicht mehr haben willst: Her damit! Ersthaft.

Ich verstehe Dich aber vollkommen. Spiele-Klassiker die man damals nicht wenigstens angespielt hat, sind oft einfach zu alt, zu starr, zu hässlich oder gar zu schwer. Das kann man einfach nicht nachholen. Spiele, die man aber in seiner Jugend gern gezockt haben, machen meist durch den fetten Nostalgie-Bonus noch immer Spaß.

Ich hatte die Erfahrung mit Halo, welches ich mir ziemlich kurz nach meiner 360 zugelegt habe. Ich bin aber einfach kein Shooterfan, der Wille war trotzdem da (weil ich in meiner Erinnerung das Klamottendesign nicht schlecht fand und ein nicht-kugelförmiger Planet ist ‘ne schicke Idee), aber das Spiel ist einfach nix besonderes – kurz gesagt: länger als ‘ne halbe Stunde habe ich das nicht ausgehalten.

Ich bin übrigens ein alter Adventure-Spieler und fand naturgemäß die Monkey-Island-Teile alle toll. BG&E hat mir auch ausgesprochen gut gefallen, aber den Hype darum verstehe ich nicht ganz. An Jak&Dexter kommt es in meinen Augen nicht heran. Es ist einfach nur rundherum sympatisch und hat noch diesen kleinen “Geheimtipp”-Bonus.

War nicht mein SotC, sorry ;) Der Besitzer liebt es, ist also auch keine Alternative.

Zu schwer ist bei mir kein Argument, hab ja auch MW2 auf Veteran durchgespielt, zu schwer kann ein Spiel fast gar nicht sein. Zu hässlich auch nicht, gerade MGS sieht, finde ich, zeitlos aus. SotC ist selbst für seine Generation hässlich, aber ich bin ja nur die drittgrößte Grafikhure der Welt, lasse mich davon also nicht beeinflussen.

Ich denke aber wir befinden uns an dem Punkt, an dem sich die nächsten drölf Millionen Jahre Spiele in Punkto Dynamik und Geschwindigkeit kaum von heutigen unterscheiden werden. Dann fühlen sich auch alte Spiele nicht mehr so alt an. Ist wie mit Filmen: Metropolis ist zum Beispiel extrem alt, weil das damals handwerklich und beim Pacing etwas ganz anderes war als heute. Stirb Langsam oder Good Morning, Vietnam sind hingegen auch so alt wie ich, sind aber zeitlose Klassiker, weil sich seitdem Filme kaum noch bewegt haben.

Warum HALO der “intelligenteste”, weil variabelste Shooter ist:

Sie sehen euch, bevor ihr sie seht, manchmal könnt ihr sie auch umgehen, ohne gesehen zu werden. Es kommt also nicht mal zum Kampf. Dennoch bleibt wie in der Realität nicht alles euch überlassen, manchmal gibt es keine Schleichmöglichkeit. Ihr habt zu reagieren und euch zu entwickeln! Es kommt nicht auf die möglichst perfekte grafische und technische Gestaltung von variablen Codes an, sondern wie viele es gibt, und wann und wo sie eingesetzt werden! Das ist der Maßstab! Beides findet man in HALO zu Genüge, es ist die Referenz-Symbiose von KP und KI, implementiert als Gameplay-Faktor.Weil es als Openworld Spiel geplant war.

Mehr: http://mikkai.wordpress.com/2010/07/15/nicht-intelligent/

Mikkai

Shadow of the Collossus: Hab auch nie verstanden, was man daran jetzt so toll und innovativ finden kann, aber es mag ja auch Menschen da draußen geben, die halten Mafia 2 für “das beste Spiel aller Zeiten”. Naja…

Monkey Island: Ich liebe Adventures, ich liebe Humor. Wer Monkey Island nicht mag, der hat ein schlechtes Leben. Armer Pascal.

Beyond Good and Evil: Großartiges Spiel, etwas hakelige Steuerung, aber insgesamt zig Mal besser als SotC. Wenn du keine Action-Adventures magst, gut , dann wirste damit aber eh nie warm werden.

Metal Gear Solid: Ein Satz: “Pain in the Ass” – braucht keiner, will keiner, können nur freakige Japaner und 100-Prozent-NERDs geil finden.

Halo: Alter Fanboi du. Der “Shooter”, der Egoshooter verweichlicht hat. Schande über Bungie, Mircrosoft und die zig Millionen Käufer. Ihr wisst bis heute nicht, wie echte Männer FPS zocken. Konrad out!

Shadow of the Collossus:
Sorry, ich kann nichts von dem, was du schreibst, nochvollziehen. Was Spielmechanik und Präsentation angeht, empfinde ich das Spiel als einzigartig gut. Ist wohl ein klassischer Fall von Geschmackssache. Und meinen Geschmack trifft es.

Monkey Island:
Hhmm. Da enthalte ich mich. Es ist mehr als 10 Jahre her, dass ich das das letzte Mal gespielt habe. Aber schön, dass mal jemand nicht davon redet, dass Monkey Island die logischsten Rätsel überhaupt hat, wobei … SotC empfand ich ebenfalls als völlig logisch …

Beyond Good and Evil:
Habe schon einiges an Zeit mit dem Spiel verbracht, die galt aber eher dem Bugfixing der PC-Fassung (jetzt läuft’s!). In so fern auch hier: Enthaltung.

Metal Gear Solid:
Merkwürdige Argumentation mit den Spielmechaniken. Demnach müsste man z. B. Thief schlecht finden, weil der Actionpart dort behäbig ist und das Entdecktwerden im Stealthpart ohne Konsequenzen (einfach ‘ne dunkle Ecke suchen und abwarten reicht schon). Und seit wann soll MGS ein Open-World-Spiel sein?
MGS lebt aber eh zu 90% von seiner Story. Und somit auch den Zwischensequenzen. Wer davon nicht in den Bann gezogen wird, wird mit dem Spiel nunmal nichts anfangen können.

Halo:
Kann ich nachvollziehen. Spaß hatte ich aber trotzdem damit, was vor allem an der überdurchschnittlichen Story lag.

@Konrad: Ich würde Monkey Island ja mögen, wenn es, sagen wir mal, ein Hack & Slay wäre. Oder wenigsten für mich nachvollziehbare Rätsel hätte. Und was wäre denn für dich ein Shooter für echte Männer? Ist ja nicht so, dass ich erst mit Halo mit Videospielen angefangen und danach wieder aufgehört habe ;)

@Thomago: Ja, SotC gefällt bestimmt manchen Leuten, genauso wie harter Analverkehr ohne Gleitcreme und… nein, echt jetzt, verstehe es, wenn dir das gefällt, verstehe aber nicht wie man es bei objektiver Bewertung für ein Meisterwerk halten kann, das es nicht ist. MGS ist halt so eine Sache: Die Story finde ich nicht besonders spannend, was ja mein persönliches Problem ist, aber selbst wenn, dann würde es dem Spiel absolut nichts nutzen, weil mich das Spiel zwischen den Cutscenes eben immer noch langweilen würde. Schau mal tief in dein Herz und sag mir, ob du es ohne Zwischensequenzen mehr als nur gut fändest. Und Thief fand ich wirklich noch nie gut, obwohl ich es relativ Zeitnah gespielt hab ;)

“verstehe aber nicht wie man es bei objektiver Bewertung für ein Meisterwerk halten kann, das es nicht ist”

Das an dem Spiel, das üblicherweise als Meisterwerk, innovativ und wasweißichnicht hervorgetan wird, ist objektiv nicht bewertbar: Man kann Dinge wie Anmut, Melancholie, Trauer und Freude (klingt jetzt etwas prätentiös) so nicht erfassen, deshalb das Ding mit der Geschmackssache.
Eine leere Spielwelt ist objektiv natürlich Mist, subjektiv ist sie aber – zumindest hier – großartig. So man dafür empfänglich ist.

“Schau mal tief in dein Herz und sag mir, ob du es ohne Zwischensequenzen mehr als nur gut fändest.”

Das fällt mir ziemlich schwer. Leichter würde mir das vielleicht fallen, wenn ich Metal Gear Solid: VR Missions gespielt hätte – das ist ja in Essenz Metal Gear Solid ohne Zwischensequenzen/Story. Vielen Leuten scheint es aber ganz gut gefallen zu haben.

Wer die Spiele alle doof findet, darf bei Half-Life 2 und SMB keine Ausnahme machen. Ich hab Half Life 2 noch nie gespielt, und jetzt?

SotC: nie gespielt, noch nie gesehen.
Beyond Good & Evil: hab’s hier stehen aber auch nie gespielt, nie gesehen
Monkey Island und Monkey Island 2: Angespielt und früher bei Freunden zugeguckt. Durchgespielt habe ich nur Teil 3, den fand ich super.
Metal Gear Solid: nie gespielt, nie gesehen. Den Typen davon kenne ich, sonst keinen blassen Schimmer.
Halo: mal in einen Teil reingespielt. Doof und überflüssig wie jeder Shooter.

Immer diese Artikel, die keinen anderen Zweck haben, als um jeden Preis zu provozieren und die Leute so zu Kommentaren zu bewegen ;-)

Klar kann jeder seine Meinung haben, und für jeden waren die Erfahrungen andere.
Ich meine ich kann viele Spiele die Klassiker für Kumpels sind auch nicht gut finden, bzw. nachvollziehen wie die darauf kommen.
Aber Monkey ISland ? Das schockt mich schon ein bischen ;)

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